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Brandenburg
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Grenzwerte

Grenzwerte und sozialversicherungsrechtliche Größen

Die Grenzwerte und sozialversicherungsrechtlichen Größen stehen Ihnen hier nach Jahren sortiert als PDF-Dokumente zum Download bereit.

Grenzwerte für das zusatzversorgungspflichtige Entgelt

Das monatliche zusatzversorgungspflichtige Entgelt unterliegt einer Bemessungsgrenze. Diese beträgt
ab 2002 das 2,5-fache der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung (BBG RV). Die Meldung entsprechend der bisherigen B11-Grenze ist bis 31.12.2002 weiterhin möglich.

Grenzwerte für die zusätzliche Umlage

Ab 2002 ist die zusätzliche Umlage von 9 v. H. des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts nur für die Beschäftigten zu entrichten, für die am 31.12.2001 schon und am 01.01.2002 noch eine zusätzliche Umlage gezahlt wurde. Aufgrund der zwischen den Tarifvertragsparteien abgestimmten Fassung des 4. Änderungstarifvertrags zum ATV-K richtet sich der Grenzbetrag für die zusätzliche Umlage ab dem 01.07.2007 nach dem 1,133-fachen des Betrages der Entgeltgruppe 15 Stufe 6 TVöD Tarifgebiet Ost bzw. West. Die Jahressonderzahlung ist mit dem jeweiligen Faktor zu berücksichtigen, der für diese Entgeltgruppe gilt.

Durch die Tarifeinigung der Tarifvertragsparteien vom 18. April 2018 steigen die Tabellenentgelte des TVöD ab 1. März 2018 um weitere 3,19 Prozent. Dies hat Folgen für die Grenzwerte der zusätzlichen Umlage gem. §§ 76 der Satzung des KVBbg-ZVK-.

 
 

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